Eine ausführliche Rundreise durch die schönsten Nationalparks im Südwesten und Westen der USA

Reisenummer 67926

Themen

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USA – goldener Westen

  • Eine ausführliche Rundreise durch die schönsten Nationalparks im Südwesten und Westen der USA
  • Indianische Kulturen im Wilden Westen
  • Gelegenheit zu drei leichten Wanderungen in den Nationalparks
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive
  • Grand Canyon, Tal des Todes, Monument Valley. Unendliche Weiten - viel gehört und gelesen, aber selber erleben ist anders! Wir kennen die spektakuläre, die Fantasie beflügelnde Landschaft des Wilden Westens aus vielen Hollywoodfilmen. Auf dieser Rundreise blicken wir hinter die Kulissen, begeben uns auf eine aufregende und doch erholsame Tour voller Gegensätze. Wir durchstreifen nicht nur Indianerland und Cowboystädte, sondern erleben dazu am Wegesrand immer wieder Begegnungen mit ganz besonderen Menschen. In den Metropolen San Francisco und Las Vegas erkunden wir auch Amerikas moderne Seite: spannend, exotisch, manchmal gegensätzlich und konfliktgeladen!

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Auf nach Albuquerque!

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Mittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Denver (nonstop, Flugdauer ca. 10 bzw. 11 Std.). Nach einer Umsteigezeit von ca. drei Stunden geht es abends weiter mit United Airlines nach Albuquerque (Flugdauer ca. 1,5 Std.). Hier empfängt Sie Ihre Studiosus-Reiseleiterin. Nach dem Transfer zum Hotel: noch ein kaltes Bier an der Bar? Und danach nur noch eins: ins Bett.

    2. Tag: Furioses Santa Fé

    Wir lassen den Tag ruhig angehen - mit einem morgendlichen Spaziergang durch Albuquerque, die über 300 Jahre alte, größte Stadt New Mexicos, in der an 300 Tagen im Jahr die Sonne lacht. Bewegung vertreibt den Jetlag. Im Bandalier National Monument erfahren wir Wissenswertes über die vergangene indianische Anasazi-Kultur im Frijoles Canyon. Die brachte einige der bizarrsten Baudenkmäler des amerikanischen Südwestens hervor: Höhlenwohnungen. Dann Busfahrt nach Santa Fé. 160 km. Zwei Übernachtungen in unserem zentral gelegenen Hotel.

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    3. Tag: Das Geheimnis der Indianer

    Viele Indianer glauben bis heute, dass die Farbe Blau alles Böse fernhält. Deshalb sehen wir in Santa Fé auch so viele Adobe-Häuser mit blauen Fensterrahmen und Veranden. Die Holzhäuser und Shops schreien praktisch nach Fotos. Von der spannenden Geschichte Santa Fés erzählt Ihre Reiseleiterin vor dem ehemaligen Gouverneurspalast, 1680 Ort des Pueblo-Aufstandes, bei dem Indianer gegen Spanier aufbegehrten: 47 Indianer wurden wegen Hexerei angeklagt, vier gehängt. Der Gouverneurspalast ist heute Museum für die Geschichte New Mexicos. Eine Errungenschaft kam im Jahre 2009 – da schaffte Neu-Mexiko als erster Staat im Südwesten der USA die Todesstrafe ab. Am freien Nachmittag lockt das Georgia O'Keeffe Museum mit 120 Gemälden und Skulpturen der bekannten amerikanischen Malerin.

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    4. Tag: Wo Revolverhelden ritten - Rio Grande

    Wollen Sie das famose Santa-Fé-Feeling noch einmal auf den Kamerachip bannen? Die beste Zeit für Fotos von den Adobe-Häusern in der Altstadt ist der ganz frühe Morgen, wenn die Sonne aufgeht und die Straßen noch verwaist sind. Bevor wir die Stadt verlassen, besuchen wir das Museum für indianische Kunst und Kultur: Schon unglaublich, wie entbehrungsreich das Leben der amerikanischen Ureinwohner war - und noch immer ist! Viele Indianer leben am Rande der Gesellschaft. Anschließend geht es in die Wallfahrtskirche von Chimayo, der heilende Kräfte nachgesagt werden. Am Rio Grande entlang reiten wir im PS-starken Bus durch Prärie und Hügelland bis zum Indianerstädtchen Taos am Wheeler Peak, mit 4011 m der höchste Berg New Mexicos. 110 km.

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    5. Tag: Vom Pueblo in die Canyons

    Die Indianersiedlung Taos liegt 2000 m hoch und ist eine der ältesten durchgehend bewohnten Siedlungen der USA (UNESCO-Welterbe). Fast jeder Bewohner ist Taos-Indianer. Die meisten leben von Tourismus und Kunsthandwerk, das sie zu fairen Preisen verkaufen. Wir verlassen New Mexico über die Rockies in Richtung Colorado. Die Landschaft ist spektakulär-spannend. Am frühen Abend erreichen wir den Mesa-Verde-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). 380 km. Bei fantastischer Aussicht auf die umliegenden Canyons können Sie die Farbe Rot des Abendhimmels neu entdecken. Zwei Übernachtungen im Mesa-Verde-Nationalpark.

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    6. Tag: Die Kultur der Anasazi

    Vor ein paar Tagen sind Sie der Anasazi-Kultur schon ein bisschen nähergekommen, heute wird es hautnah: Wie sah das Leben der Anasazi-Indianer aus, die Nordamerika durch ihre für damalige Verhältnisse moderne Lebensform, ihren Handel und ihre einzigartige Architektur nachhaltig geprägt haben? Ihre Felsenwohnungen auf dem Mesa-Verde-Plateau, mit Cliff Palace und Spruce Tree House, sind ein echtes Highlight der Reise! 90 km. Den Abend können Sie im Metate Room unserer Lodge ausklingen lassen, dabei ein indianisches Gericht wählen und mit Blick auf die atemberaubende Landschaft noch ein wenig über die spannende Geschichte der Anasazi-Indianer nachsinnen.

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    7. Tag: Im Monument Valley

    Das Marlboro-Land! Wir fahren mit geländegängigen Fahrzeugen durch die Westernfilmkulisse. Das Monument Valley ist der Höhepunkt des Tages: gigantische Felsformationen und zauberhafte Farben. Halten Sie die Kamera griffbereit! Ihre Reiseleiterin lässt zu dem Naturschauspiel, das sich vor Ihren Augen abspielt, Musik von Ennio Morricone laufen. Träumen, einfach nur den Urlaub genießen. 280 km.

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    8. Tag: Großes Naturtheater - der Grand Canyon

    Wir fahren durch die weitläufige, karge Navajo Reservation. Sandsteinfelsen, Kakteen, Wacholdersträucher und Zedernbüsche. Ein paar Pferde, wenige Rinder - es braucht nicht viel, um einen bleibenden Eindruck zu erhalten. Über der Prärie liegt Stille. Meist geht ein leichter Wind. Vielleicht haben wir Glück und sehen einen Adler majestätisch am blauen Himmel kreisen. Unser Ziel für heute jedoch ist ein Weltstar, eine der tiefsten Schluchten der Erde: der Grand Canyon. Wir nähern uns vorsichtig und spazieren sicher am Abgrund des Naturwunders entlang. Fahrtstrecke 270 km. Noch nicht müde am Abend? Im IMAX-Kino läuft ein fantastischer National-Geographic-Naturfilm über den Grand Canyon - die perfekte Einstimmung auf morgen. Zwei Übernachtungen in Tusayan.

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    9. Tag: Gigantisch - der Blick nach ganz unten

    Der Colorado River hat den Grand Canyon in Millionen von Jahren ins Gestein gefräst. Wagen Sie ruhig einen Blick in seinen Schlund. Der Blick nach ganz unten beflügelt. Und lässt uns nach ein paar "Ohs" und "Ahs" verstummen. Denn der Genießer schweigt. Auch wenn in vielen Nationalparks der USA mittlerweile das Wandern in organisierten Gruppen untersagt ist, müssen Sie auf die Tipps Ihrer Reiseleiterin nicht verzichten. Am Grand Canyon bietet zum Beispiel der Rim Trail die besten Gelegenheiten, auf kurzen und längeren Wanderungen die schönsten Aussichtspunkte zu erreichen - Ihre Reiseleiterin kennt die Details. Wenn Sie genug gelaufen sind und gesehen haben, dann genießen Sie ein paar Stunden im Grand Canyon Village.

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    10. Tag: Zum Zion-Nationalpark

    Wir fahren nach Springdale im Mormonenstaat Utah. 400 km. Ihre Reiseleiterin erzählt Ihnen allerlei über die Religionsgemeinschaft. Wie groß ist ihr Einfluss? Warum ist sie gerade in Utah so stark? Antworten auf Ihre Fragen bekommen Sie auch im landschaftlich spektakulären, von Canyons und 170 Millionen Jahre alten Felsen durchzogenen Zion-Nationalpark, den wir gemeinsam besuchen. Zion, ein hebräisches Wort, heißt Zufluchtsort oder Heiligtum. Jetzt wird klar, warum die ersten Siedler den Begriff oft benutzten.

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    11. Tag: Bryce Canyon - Märchenland bunter Felsen

    Das Feuerwerk der Naturwunder geht weiter - im Bryce Canyon. Wandern Sie zum Beispiel auf dem Rim Trail oberhalb der bizarren und bunten Felsformationen zum Inspiration Point – der Name ist hier Programm. Hoffentlich halten die Akkus Ihrer Kamera! Ganz so einfach ist es nicht, die flinken Goldmantelziesel und Streifenhörnchen zu fotografieren oder zu filmen, wenn sie zwischen den roten Hoodoos, den turmartigen Steingebilden, hin- und herflitzen. Und abends? Der Laden in Old Bryce Town ist bis zum Sonnenuntergang geöffnet. Bis Mitte August findet viermal in der Woche abends beim Hotel Ruby's Inn der Bryce Canyon Country Rodeo statt. Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen. 150 km.

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    12. Tag: Showtime in Las Vegas

    Wir fahren durch die Wüste Nevadas. 420 km. Sandsteinfelsen, knorrige Sträucher und Kakteen. Kaum Besiedlung. Während der Fahrt haben Sie viel Zeit, mit offenen Augen zu träumen. Dann, ganz plötzlich: das Spielerparadies Las Vegas! Die gläserne Skyline, Showpaläste, einarmige Banditen, flirrendes Großstadtflair, amerikanischer Gigantismus. Boykottieren immer mehr Amerikaner den goldenen Trump Tower Las Vegas? Jedenfalls kann dessen Besitzer sich nicht mehr gegen die Vertretung seiner Angestellten durch eine Gewerkschaft wehren. Beim Besuch einer Wedding Chapel sprechen wir mit einem Hochzeitsprofi und erfahren, warum in Las Vegas so viele Amerikaner und Ausländer heiraten. Danach spazieren wir über den legendären Strip. Wir staunen über so manche Kuriosität in Vegas und schauen den Amerikanern an den Slot Machines über die Schulter. Und am Abend? Momentan sind die Cirque-du-Soleil-Shows "Love" und "Ka" sowie die der Blue Man Group die Hits.

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    13. Tag: Im Tal des Todes

    Das Death Valley - einer der heißesten Orte der Welt. Viele Goldgräber und Siedler kamen hier ums Leben, als sie das Tal auf ihrem Treck nach Westen durchqueren wollten. Kein Lüftchen regt sich, kein Hauch kühlt den Schweiß, unter den Schuhen knirscht das Salz. Kaum eine Region dieser Erde ist lebensfeindlicher als das Tal des Todes. Es gibt so gut wie kein Wasser, und das Quecksilber steigt im Sommer auf sagenhafte 56 °C im Schatten. Daher ist die Bezeichnung Devil's Golf Course für diese Landschaft mehr als angebracht. Wer außer dem Teufel hätte hier Lust auf eine Partie Golf? Danach geht's weiter bis nach Lone Pine am Mount Whitney, mit 4418 m Kaliforniens höchster Berg. 400 km.

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    14. Tag: Yosemite-Nationalpark

    An erloschenen Vulkanen vorbei geht es mit spektakulären Ausblicken über den gut 3000 m hohen Tioga Pass in den Yosemite-Nationalpark (UNESCO-Welterbe). 290 km. (Bei den Terminen im Mai und Juni kann der Pass noch gesperrt sein und eine Anfahrt von Süden her notwendig machen.) Der Yosemite ist einer der beliebtesten Nationalparks der USA. Völlig zu Recht, die Artenvielfalt und die wilde Landschaft verzaubern. Nur wie verträgt sich der Besucherandrang mit dem Naturschutz? Darüber kann Ihnen Ihre Reiseleiterin eine Menge erzählen. Zwei Übernachtungen in Mariposa.

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    15. Tag: Silbern schimmernde Wasserfälle

    Ziehen Sie sich bequeme Schuhe an und wandern Sie zu den silbern schimmernden Wasserfällen Vernal Falls. Oder ist Ihnen mehr nach Freizeit im atemberaubend schönen Yosemitetal? Wer mag, spaziert zum Yosemite-Wasserfall, streckt sich am Ufer des Merced River im weichen Gras aus oder beobachtet die waghalsigen Kletterer an El Capitan oder Half Dome.

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    16. Tag: Die Bay-Perle: San Francisco

    Ab durch das kalifornische Zentraltal, den Obstgarten Amerikas. Orangenplantagen, Wein, Mandeln, sattes Grün, fruchtbare Böden. Nachdem im Frühjahr unzählige Bienenvölker in den Plantagen fleißig waren, wartet jede Menge Arbeit auf die Farmer – Mandelbauer Dan nimmt sich aber Zeit für uns und wir erfahren viel über moderne Anbaumethoden und Wassermanagement in Zeiten der Trockenheit. Natürlich kosten wir auch die sonnengereiften Erzeugnisse. Am Nachmittag ist es endlich so weit: Wir sehen die Skyline schon von Weitem. San Francisco, eine der schönsten Städte der Welt! Nicht zu groß, nicht zu klein, perfektes Klima. Wie lange noch? Wird Kalifornien zum grünen Vorzeigestaat? 320 km. Gemeinsam spazieren wir zum Fisherman's Wharf, staunen über die gar nicht scheuen Seelöwen, machen Fotos von der ehemaligen Gefängnisinsel Alcatraz und lassen uns den Wind ins Gesicht wehen. In Ihrer Abendgestaltung sind Sie völlig frei. Knurrt der Magen, empfiehlt Ihre Reiseleiterin Fisch bei Tarantino's oder die Muschelsuppe Clam Chowder im Bistro Boudin. Zwei Übernachtungen am Fisherman's Wharf.

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    17. Tag: In den Straßen von San Francisco

    Eine Gelegenheit für jeden Jogger: ein paar morgendliche Kilometer auf dem Bay Trail. San Francisco ist eine formvollendete Schönheit: der blaue Pazifik, Golden Gate Park und Bridge, die wogende Bay, trendige Szeneviertel von Schwulen und Dotcom-Yuppies, beeindruckende Architektur, ein buntes multikulturelles Volk auf den Straßen und in den Kneipen. Trump kam hier bei den Präsidentschaftswahlen auf ganze sieben Prozent. Wir fahren mit dem Bus über die Golden Gate Bridge in den wie an den Hang gemalten Künstlerort Sausalito. Von hier haben Sie den spektakulärsten Blick auf die Skyline der großen Schwester. Die Fähre bringt uns zurück nach San Francisco. Vom Deck aus sehen Sie Alcatraz Island ganz aus der Nähe. Entdecken Sie am freien Nachmittag die facettenreichen Stadtviertel von San Francisco - ob zu Fuß oder mit dem Cable-Car. Unser Abendessen ist gleichzeitig ein Abschied. Ihre Reiseleiterin hat schon Tische in einem Restaurant reserviert.

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    18. Tag: Ende des Amerikaabenteuers

    Letzte Einkäufe am Union Square? Oder bummeln Sie durch das ehemalige Hippieviertel Haight-Ashbury. Dann verabschieden Sie sich von Ihrer Studiosus-Reiseleiterin und fliegen mit Lufthansa nachmittags nach Frankfurt oder abends nach München (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

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    19. Tag: Back home

    Vormittags Ankunft in Frankfurt oder nachmittags in München. Anschluss zu den anderen Städten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Denver und zurück von San Francisco; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Linienflug (Economy) mit United Airlines von Denver nach Albuquerque
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • 17 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Abschiedsessen im Restaurant
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Fahrt durchs Monument Valley mit geländegängigen Fahrzeugen
  • Fährfahrt in der Bucht von San Francisco
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 200 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus- und Bahnfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisestopp für Bürger bestimmter Staaten in die USA

    Ein Einreiseverbot (¿Travel Ban¿) für Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien ist nach einer Entscheidung des US Supreme Court in der Nacht zum 30. Juni 2017 teilweise in Kraft getreten. Nähere Einzelheiten finden sich u.a. auf der Webseite des US-Außenministeriums.
    Von der Regelung nicht betroffen sind deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass und dem ggf. erforderlichen Visum reisen.
    Das US-Heimatschutzministerium hat entschieden, ein sog. ¿Laptop-Verbot¿ auf Flügen aus Europa in die USA vorerst nicht einzuführen, dabei aber strengere Sicherheitskontrollen für alle Direktflüge in die USA angeordnet. Auch deutsche Abflugorte sind von dieser Regelung betroffen und es muss mit erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Reisenden wird empfohlen, frühzeitig am Abflugort zu sein und im Zweifelsfall direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen.
    Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen Reise- und Sicherheitshinweisen zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.
    Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

    Einreisebestimmungen in die USA

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt. Das Visum ist in diesem Fall bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.
    Bei der Einreise werden von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Portraitfoto gemacht.
    Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.
    Alle Reisenden, auch Kinder, benötigen einen eigenen Reisepass. Kinderreisepässe berechtigen nur dann zur visumfreien Einreise, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert oder verändert wurden. Bei einem seit dem 26.10.2006 ausgestellten, verlängerten oder veränderten Kinderreisepass benötigen Sie ein Visum.
    Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich darüber in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visumgebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung

    Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.
    - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/
    - Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten ¿ePass¿ möglich.
    Diesen erkennen Sie an dem Symbol unter dem Schriftzug ¿Reisepass¿ auf der Frontseite. Sollte bei
    Ihrem Reisepass kein Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen ¿ePass¿ und Sie
    müssen sich einen neuen Reisepass beantragen.
    - Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses
    - Kosten: US-$ 14 pro Person
    - Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich
    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da
    auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden
    Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?
    - Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person
    - Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen
    sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn
    Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer ¿0¿ (Null) den Buchstaben ¿O¿ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe ¿O¿ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.
    Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?
    - Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.
    - Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch:
    Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen
    Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.
    - Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-
    Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.
    !WICHTIG! - Keine ESTA-Registrierung für:
    Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.
    Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia oder Sudan aufgehalten haben, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.
    Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o.g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrages bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert. Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.
    Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen.
    Ein Visum für die USA können Sie zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 USD. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.
    Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

    Erstes Hotel in den USA

    Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:
    Marriott Albuquerque
    2101 Louisiana Blvd. Ne
    87110 Albuquerque, New Mexico
    USA

    Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

    Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

    Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:
    - Vor- und Nachname
    - Geburtsdatum
    - Geschlecht der Passagiere
    Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

    Einzusendende Unterlagen:
    - Fragebogen ¿Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿
    Sollten Sie im Rahmen Ihrer Studienreise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

    Datenschutzhinweis

    Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.
    Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.
    Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.
    Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

    Sicherheit geht vor!

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Treppen- und Balkongeländer

    Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    USA

    Zika-Virus-Infektion
    In Lateinamerika und der Karibik, inklusive Puerto Rico und den US Virgin Islands wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
    Die Möglichkeit einer lokalen Übertragung des Virus ist in den USA grundsätzlich gegeben. Im Bereich der Stadt Miami /Florida muss nun erstmals von einer lokalen Übertragung der Zikaviruserkrankung ausgegangen werden. Entsprechende Fälle wurden berichtet.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren und Frauen, die schwanger werden können, Kondomgebrauch für 6 Monate empfohlen. Es ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, ggf. nach Rückkehr generell seinen Sexualpartner für den o.g. Zeitraum durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Zika-Virus.pdf.
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren Kondomgebrauch für die Dauer der Schwangerschaft empfohlen.
    Frauen sollten für 2 Monate nach Rückkehr aus den Ausbruchsgebieten eine Schwangerschaft verhindern. Für männliche Reiserückkehrer ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, nach Rückkehr seinen Sexualpartner generell für die Dauer von 2 Monaten durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion
    Impfschutz
    Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.
    Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen!). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.
    Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.
    West-Nil-Fieber (West Nile Virus)
    ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet.
    Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen, körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen und ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
    Hantavirus
    Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.
    In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.
    Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
    Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov
    In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.
    Unverändert gültig seit: 13.10.2017

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    USA – goldener Westen

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    20.05.2018Sonntag, 20. Mai 2018 - Donnerstag, 7. Juni 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    5895 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    20.05.2018Sonntag, 20. Mai 2018 - Donnerstag, 7. Juni 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    7725 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    20.05.2018Sonntag, 20. Mai 2018 - Donnerstag, 7. Juni 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    5895 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    24.06.2018Sonntag, 24. Juni 2018 - Donnerstag, 12. Juli 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    6095 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    24.06.2018Sonntag, 24. Juni 2018 - Donnerstag, 12. Juli 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    8025 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    24.06.2018Sonntag, 24. Juni 2018 - Donnerstag, 12. Juli 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    6095 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    02.09.2018Sonntag, 2. September 2018 - Donnerstag, 20. September 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    5995 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    02.09.2018Sonntag, 2. September 2018 - Donnerstag, 20. September 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    7845 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 19 Tage

    02.09.2018Sonntag, 2. September 2018 - Donnerstag, 20. September 2018
    19 Tage / 18 Nächte

    5995 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    19.05.2019Sonntag, 19. Mai 2019 - Donnerstag, 6. Juni 2019
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    19.05.2019Sonntag, 19. Mai 2019 - Donnerstag, 6. Juni 2019
    19 Tage / 18 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    23.06.2019Sonntag, 23. Juni 2019 - Donnerstag, 11. Juli 2019
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    23.06.2019Sonntag, 23. Juni 2019 - Donnerstag, 11. Juli 2019
    19 Tage / 18 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    01.09.2019Sonntag, 1. September 2019 - Donnerstag, 19. September 2019
    19 Tage / 18 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 19 Tage

    01.09.2019Sonntag, 1. September 2019 - Donnerstag, 19. September 2019
    19 Tage / 18 Nächte

     

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