Mehrtägige Aufenthalte in Washington, New York und San Francisco in zentral gelegenen Hotels

Reisenummer 68400

Themen

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USA – die umfassende Reise

  • Eine umfassende Studienreise in die USA mit Washington, New York, Las Vegas, San Francisco und Los Angeles
  • Mit Besuch von Grand Canyon und Yellowstone-Nationalpark
  • Mehrtägige Aufenthalte in Washington, New York und San Francisco in zentral gelegenen Hotels
  • Gelegenheit zu leichten Wanderungen in den Nationalparks
  • Frühstück und Abschiedsessen inklusive
  • Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sind die politischen Herausforderungen nicht geringer geworden – die Immigrationspolitik, die Gestaltung der Handelsbeziehungen und die zukünftige Energieversorgung bewegen die Menschen zwischen Atlantik und Pazifik. Aber die Energie des Landes ist immer ansteckend. Auf dieser Reise von den Powerstädten New York und Washington in die Metropolen Kaliforniens - von Hollywood bis San Francisco - spüren Sie diese Kraft. Natur, schöner als jede Vorstellung: Grand Canyon, Bryce Canyon, Yellowstone. Ein Weltklassemuseum wie das Metropolitan. Der Glamour von Sunset Boulevard und Rodeo Drive. Das Weiße Haus, Manhattan, Las Vegas, L.A. und die Golden Gate Bridge. Alles auf einer Reise? Yes we can!

    MAP Karte

    Reiseverlauf

    1. Tag: Nach Washington D.C.

    Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug mit Lufthansa mittags von Frankfurt oder nachmittags von München nach Washington D.C. (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.). Nachmittags bzw. abends Ankunft am Flughafen Dulles und Transfer nach Washington, wo Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter treffen. Ein Abendspaziergang mit Ihrem Reiseleiter zum beleuchteten Weißen Haus stimmt auf die Hauptstadt der USA ein. Zwei Übernachtungen im Herzen der Hauptstadt.

    2. Tag: Im Zentrum der Macht

    Kongress, Senat und Repräsentantenhaus – auf dem Capitol Hill verschafft Ihnen Ihr Reiseleiter einen Überblick über den Parlamentarismus der USA. Wir starten hier unseren Spaziergang zum Obersten Gerichtshof und weiter zur National Mall. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihren Wünschen: Besuchen Sie die National Gallery of Art oder das German-American Heritage Museum. Träumen Sie im National Air and Space Museum von Charles Lindbergh - und erinnern Sie sich an den Film "Nachts im Museum 2", der hier gedreht wurde. Neueste Bereicherung an der National Mall: das 2016 vom damaligen US-Präsidenten Obama eingeweihte Museum für afroamerikanische Geschichte und Kultur.

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    3. Tag: Von Washington nach New York

    Weiße Steine, Helligkeit, der Duft von gemähtem Gras. Dem Nationalfriedhof Arlington fehlt alles Morbide. Auch am Grab der Kennedys brennt ein Symbol des Lebens: die ewige Flamme. Am Nachmittag geht's mit dem Amtrak-Zug nach New York City (Fahrzeit ca. 4,5 Std.). Bei Coffee und Coke lernen wir ganz schnell Pendler kennen. Benötigen sie wirklich mehrere Jobs, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen? Abends stehen wir im Leuchtreklamemeer am Times Square. Das Symbol New Yorks wird mehr und mehr verkehrsberuhigt, Künstler haben den Asphalt farbenfroh gestaltet. Und wie sollte die Stadt der Städte sein - pulsierend oder friedlich-grün? Drei Übernachtungen im Herzen Manhattans.

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    4. Tag: The Big Apple

    Petula Clarks Ohrwurm "Downtown" weist uns den Weg – Greenwich Village ist New Yorks hippes Künstlerviertel. TriBeCa "verdankt" Robert De Niro und Mariah Carey mit die höchsten Mieten Manhattans, und in SoHo sind wir von der Gusseisen-Architektur begeistert. Am Nachmittag folgen Sie Ihrem Reiseleiter an die Südspitze Manhattans. Am Ground Zero haben die Stararchitekten Childs und Libeskind mit dem One World Trade Center Zeichen gesetzt. Später auf der Wall Street klagen wir nicht über verlorenes Geld, und ins Wasser gehen wir nur aus einem Grund: um von der Staten-Island-Fähre aus die Freiheitsstatue zu grüßen. Zeit für eine Kaffeepause. Oder Sie besuchen das Museum of the American Indian: Es zeigt nicht nur Apachen und Kriegsgeheul, sondern auch Masken, Kunst und Fetische. Wenn Sie abends Lust auf ein Musical am Broadway haben, weiß Ihr Reiseleiter, wo Sie Tickets bekommen.

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    5. Tag: In der Megacity

    "New York ist der Gipfel dessen, was geht", schrieb Autorin Sibylle Berg. Beispiel Rockefeller Center: 21 Türme, der höchste hat 259 m, geplant in der Großen Depression. Wenn das nicht Mut macht! Fifth Avenue: Tiffany's, Prada und Weltklassemuseen. Zur Ruhe kommen wir in der Kathedrale St. John the Divine, der drittgrößten Kirche der Welt. Groß ist auch das Herz dieser Kirchengemeinde am Rande Harlems – ihr Projekt "Community Cares" hilft New Yorkern wieder auf die Beine. Im Gespräch mit einem Mitarbeiter erfahren wir mehr darüber. Der Nachmittag gehört ganz Ihnen! Entspannen mit Kaffee am Lake im Central Park oder in Erinnerungen schwelgen am John Lennon Memorial? Wie wäre es mit einem Abstecher ins Metropolitan Museum, MoMA oder Guggenheim? Ein Yellow Cab oder die Metro bringen Sie hin und zurück. Apropos Yellow Cabs – wissen Sie, wie Manhattan klingt? Neben dem allgegenwärtigen Hupen der Cabs hat die Megacity klanglich noch viel zu bieten. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen z. B. gerne, wer oder was seit 1977 mitten auf dem Times Square "summt und brummt" und welche Bahnsteige in den U-Bahnhöfen akustisch miteinander kommunizieren.

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    6. Tag: Flug in die Rockies

    Die New York Times besorgen, zurücklehnen. Heute fliegen wir über den Kontinent in die Rocky Mountains, nach Jackson Hole, am Rand des Grand-Teton-Nationalparks gelegen. (Bei Reisen im Mai fliegen wir gegebenenfalls flugplanbedingt nach Idaho Falls oder Salt Lake City und fahren von dort mit dem Bus nach Jackson Hole.) Schon mal im Pferdesattel ein Bier getrunken? Die Million Dollar Cowboy Bar macht's möglich. Dresscode: Holzfällerhemd.

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    7. Tag: Zum Yellowstone Park

    Hätten Sie's nach den letzten UN-Klimakonferenzen gedacht? Die USA waren Vorreiter im Naturschutz. Ob das unter Präsident Trump so bleibt? Und was es zu schützen gibt! Orange, grün und golden schillert die Ebene unter den silbernen Viertausendern, die den Weg durch den Grand-Teton-Nationalpark säumen. Hellblau blubbernde Krater, zischende Geysire, Canyons und Wasserfälle erwarten uns im Yellowstone, UNESCO-Welterbe und unter Naturschutz seit 1872! 160 km. Zwei Übernachtungen im Yellowstone Park.

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    8. Tag: Geysire!

    So groß wie Korsika ist der Yellowstone. Und überall dampft und sprudelt es – natürlich nicht so apokalyptisch, wie es der Film "2012" vorgaukelt. Aber: Alle 65 Minuten sprüht der Old Faithful treu seine Fontäne aus. Wir halten für Bisonherden: Es gibt immer noch moderne Buffalo Bills, die das Wildrind jagen. Aber im Yellowstone ist es geschützt. Der Grizzly läuft vermutlich weg, wenn wir uns nähern. Ist uns auch lieber. Dasselbe gilt für Wölfe und Kojoten. 100 km.

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    9. Tag: Salt Lake City

    Mormonen, Olympia und ein Tempel: Salt Lake City ist von gestern - und gerade deshalb so fit für morgen? Zum Glück sind wir 530 km dorthin unterwegs. Zeit, um viele Fragen zu klären. Die Mormonenkathedrale beherrscht die Stadt. Sie sieht aus wie eine neugotische Kirche, heißt jedoch Tempel. Wir steigen hinauf zum Kapitol, wie so oft ein kleiner Bruder des Washingtoner Exemplars. Am Westrand liegt der Marmalade Historic District. Gibt es hier besondere Konfitüre zu kaufen? Die Siedler pflanzten in dieser Gegend Obstbäume. Nach ihnen sind die Straßen mit ihren Villen aus dem 19. Jahrhundert bis heute benannt.

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    10. Tag: Der rosarote Bryce Canyon

    In der Ferne erhebt sich die Wasatch Range. Sie begeisterte die Olympioniken von 2002 mit ihrem feinen Pulverschnee. Irgendwo hier in der kargen Landschaft verstecken sich die gigantischen Datenspeicher der NSA. Wie Orgelpfeifen stehen die Hoodoos, von Wind und Wasser geformte Steinsäulen, im Bryce-Canyon-Nationalpark in Reih und Glied und bilden ein natürliches Amphitheater. Auch wenn in vielen Nationalparks der USA mittlerweile das Wandern in organisierten Gruppen untersagt ist, müssen Sie auf die Tipps Ihres Reiseleiters nicht verzichten. Am Bryce Canyon lockt zum Beispiel der Rim Trail mit seinen atemberaubenden Ausblicken auf die pinkfarbenen Felsen. Probieren Sie am Abend das Steak am Cowboy-Buffet. Wo? Im Ruby's Inn. 400 km.

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    11. Tag: Der Grand Canyon

    Wir rollen durch Utahs Süden zum Lake Powell - einem Labyrinth aus Flussarmen. Dann: Bühne frei für die größte Schlucht der Erde, das "Sinnbild aller Landschaften", wie Schriftstellerin Simone de Beauvoir den Grand Canyon nannte. 470 km. Bei unserem Abendspaziergang leuchtet er in allen Rottönen. Tipp für den Abend: Auch wenn Sie den Canyon nun mit eigenen Augen sehen können, der kurze Film der National Geographic Society im IMAX-Kino von Tusayan lohnt sich trotzdem. Unser Haupt betten wir zweimal in Tusayan.

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    12. Tag: Unendliche Tiefen

    Dramatisch, überwältigend, gigantisch. Der Grand Canyon - 450 km lang, bis zu 1600 m tief - lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Schon viele Male haben wir ihn - das "achte Weltwunder" - im Bild gesehen, doch erst jetzt ermessen wir seine Ausdehnung. Wenn Sie den Überblick behalten wollen, dann wandern Sie auf dem Rim Trail mit überwältigendem Tief- und Weitblick. Am Nachmittag machen Sie Ihr eigenes Programm an der großen Schlucht.

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    13. Tag: Glitzer-City Las Vegas

    In welcher Stadt heißt die Hauptstraße Strip, und wo fahren alle am liebsten Stretchlimo? Willkommen in Las Vegas! Hotels mit Namen wie Excalibur, Caesars Palace, Luxor und Golden Nugget stehen Spalier. In einer Wedding Chapel erfahren wir im Gespräch mit dem Zeremonienmeister, warum sich Tausende von Amerikanern gerade hier "trauen". Nutzen Sie die anschließende Freizeit, um Ihr Lieblingscasino zu finden, oder schlendern Sie mit Ihrem Reiseleiter auf dem Las Vegas Boulevard. Und am Abend? Ob die Blue Man Group oder Cirque du Soleils "Ka" und "Love" - jeden Abend verwandelt sich Las Vegas in eine Show- und Glitzerwelt. 440 km.

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    14. Tag: Los Angeles, wir kommen!

    Ein Sprung in den Pool erfrischt vor der Fahrt durch die Wüste. In amerikanischen Filmen darf man hier keinen Motorschaden haben ... Wir durchqueren die glühende Mojave-Wüste, den "Spielplatz des Teufels". Gelegenheit, Ihren Reiseleiter zu fragen, was die Amerikaner in Sachen erneuerbarer Energien machen - Sonne ist jedenfalls reichlich vorhanden, und auch der Wind weht, wie wir spätestens bei den San Bernardino Mountains spüren. Wir kommen spätnachmittags in Los Angeles an. 480 km.

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    15. Tag: L.A. - Stadt der Engel

    Stadt, wohin das Auge blickt. Los Angeles ist so groß wie Schleswig-Holstein! Wir besuchen das glamouröse L.A.: Palmen, Pools und Villen. Es muss sich gut anfühlen, ein Hollywoodstar zu sein. Und überhaupt: Der Mann im Tesla-Elektroauto dort, ist das nicht der Schauspieler Dustin Hoffman, die Blonde bei Starbucks Nicole Kidman? Gut möglich, dass wir am Sunset Boulevard oder am Rodeo Drive in Beverly Hills, irgendwo zwischen Jimmy Choo und Prada, über einen Star stolpern. Ihr Reiseleiter sagt Ihnen, ob er's wirklich ist, und zeigt Ihnen "sein" L.A.

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    16. Tag: Über Santa Barbara nach Monterey

    Heute schnuppern wir Pazifikluft am Pier in Santa Barbara und fahren dann auf dem Highway 101 nach Norden. Überholen uns schon die ersten Elektrosportwagen und mit Wasserstoff betriebenen Jeeps? Kalifornien ist seit "Ex-Governator" Schwarzenegger führend im Umweltschutz. Die fruchtbaren Böden lassen Wein und Obst bestens gedeihen. Bei Monterey liegt der Pazifik wieder vor uns. Wer hier schon alles gewohnt hat oder wohnt, besonders in Carmel: Doris Day, Brad Pitt, Jennifer Aniston. Heute betreten wir auch ein Stück Weltliteratur: John Steinbecks "Straße der Ölsardinen", die Cannery Row. Wir übernachten in Carmel. 450 km. In unserem Hotel, aber auch in der nahe gelegenen Shoppingmall finden Sie ein Restaurant für den Abend. Oder Sie nehmen ein Taxi zur Ocean Avenue von Carmel-by-the-Sea. Mit etwas Glück bekommen Sie noch einen Tisch in Clint Eastwoods Mission Ranch Restaurant in der Dolores Street: beste amerikanische Küche, sogar zu moderaten Preisen.

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    17. Tag: San Francisco, Metropole an der Bay

    Auf dem 17 Mile Drive lassen wir noch unsere Blicke über Millionen-Dollar-Anwesen zwischen Spanish Bay und Pebble Beach Golf Course schweifen und starten dann durch nach San Francisco, aber nicht mit quietschenden Reifen wie Steve McQueen in "Bullitt" oder die Cops in den "Straßen von San Francisco". 190 km. Wir erkunden die Stadt an der Goldenen Bucht per Bus. Bei einem Spaziergang zum Fisherman's Wharf lassen wir den Tag ausklingen. Sind die berühmten kalifornischen Seelöwen zu sehen? Am Pier 39 sind übrigens die besten Seafood-Restaurants der Stadt angesiedelt. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Auswahl. Zwei Übernachtungen in San Francisco.

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    18. Tag: Straßen von San Francisco

    Lust auf Frühsport? Dann drehen Sie eine traumhafte Joggingrunde auf dem Bay Trail! Schon hier begegnet Ihnen San Francisco multikulti, tolerant und weltoffen: Asiaten, Schwarze, Weiße, Gays und Dotcom-Yuppies. Trump erhielt hier bei den Präsidentschaftswahlen ganze sieben Prozent. Wir erleben auf unserer Stadtrundfahrt die vielen Gesichter der Metropole und überqueren die Golden Gate Bridge. Von Sausalito aus, wo sich die Villen an die Hügel schmiegen, werfen wir einen Blick auf die erdbebensicher gebaute Skyline und schippern dann mit der Fähre durch die Bucht, vorbei an der Gefängnisinsel Alcatraz zurück nach San Francisco. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. Und beim gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant nehmen wir Abschied von der Neuen Welt.

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    19. Tag: Goodbye

    Es bleibt Zeit für letzte Einkäufe am Union Square – Modemarken wie Hollister, Abercrombie und GAP sind nach wie vor der Hit. Oder bummeln Sie durch das ehemalige Hippieviertel Haight-Ashbury. Dann verabschieden Sie sich von Ihrem Studiosus-Reiseleiter und fliegen mit Lufthansa entweder am Nachmittag nach Frankfurt oder am Abend nach München (jeweils nonstop, Flugdauer ca. 11 Std.).

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    20. Tag: Zurück in der Alten Welt

    Gegen Mittag erreichen Sie Frankfurt, am späten Nachmittag München. Anschluss zu den anderen Städten.

    Leistungen

    Im Reisepreis enthalten

  • Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich
  • Linienflug (Economy) mit Lufthansa von Frankfurt oder München nach Washington und zurück von San Francisco; bei diesen und weiteren verfügbaren Flugverbindungen Aufpreis möglich
  • Inlandsflug (Economy) mit United Airlines von New York nach Jackson Hole (bei Reisen im Mai evtl. nach Idaho Falls oder Salt Lake City)
  • Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 175 €)
  • Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
  • Bahnfahrt Washington - New York in der 2. Klasse
  • 18 Übernachtungen, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
  • Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
  • Frühstück, ein Abschiedsessen im Restaurant
  • bei Studiosus außerdem inklusive

  • Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleitung
  • Fährfahrt in der Bucht von San Francisco
  • Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 175 €)
  • Trinkgelder im Hotel
  • Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
  • Klimaneutrale Bus-, Bahn- und Bootsfahrten durch CO2-Ausgleich
  • Reisepapiere und Impfungen

    Reisepass und ESTA-Genehmigung erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

    Einreisestopp für Bürger bestimmter Staaten in die USA

    Ein Einreiseverbot (¿Travel Ban¿) für Staatsangehörige von Iran, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien ist nach einer Entscheidung des US Supreme Court in der Nacht zum 30. Juni 2017 teilweise in Kraft getreten. Nähere Einzelheiten finden sich u.a. auf der Webseite des US-Außenministeriums.
    Von der Regelung nicht betroffen sind deutsche Staatsangehörige, die zusätzlich eine der vorgenannten Staatsangehörigkeiten besitzen (sogenannte Doppelstaater), sofern sie mit ihrem deutschen Pass und dem ggf. erforderlichen Visum reisen.
    Das US-Heimatschutzministerium hat entschieden, ein sog. ¿Laptop-Verbot¿ auf Flügen aus Europa in die USA vorerst nicht einzuführen, dabei aber strengere Sicherheitskontrollen für alle Direktflüge in die USA angeordnet. Auch deutsche Abflugorte sind von dieser Regelung betroffen und es muss mit erhöhten Wartezeiten gerechnet werden. Reisenden wird empfohlen, frühzeitig am Abflugort zu sein und im Zweifelsfall direkten Kontakt mit ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen.
    Es wird empfohlen, die Entwicklung der Einreisebestimmungen in den Medien und in diesen Reise- und Sicherheitshinweisen zu verfolgen. Reisende müssen in jedem Fall derzeit mit verstärkten Kontrollen und Befragungen bei der Einreise rechnen. Ob die Einreise erlaubt wird, steht wie üblich im Ermessen des jeweiligen US-Grenzbeamten.
    Verbindliche Auskünfte über die Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen in den USA können in Deutschland nur die Botschaften und Konsulate der USA erteilen.

    Einreisebestimmungen in die USA

    Deutsche, Österreicher und Schweizer benötigen einen maschinenlesbaren Reisepass mit einem digitalen Chip und den biometrischen Daten des Passinhabers. Der Pass muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein. Der vorläufige maschinenlesbare deutsche Reisepass (grün) wird nicht für die visumfreie Einreise in die USA anerkannt. Das Visum ist in diesem Fall bei der zuständigen US-Botschaft bzw. dem amerikanischen Generalkonsulat zu beantragen.
    Bei der Einreise werden von allen Reisenden ein digitaler Abdruck der Finger und ein digitales Portraitfoto gemacht.
    Faustregel: Zur visumfreien Einreise in die USA im Rahmen des Visa Waiver Programms berechtigen alle maschinenlesbaren (bordeauxroten) deutschen Reisepässe. Bei einem vorläufigen (grünen) Reisepass benötigen Sie ein Visum.
    Alle Reisenden, auch Kinder, benötigen einen eigenen Reisepass. Kinderreisepässe berechtigen nur dann zur visumfreien Einreise, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt und seitdem nicht verlängert oder verändert wurden. Bei einem seit dem 26.10.2006 ausgestellten, verlängerten oder veränderten Kinderreisepass benötigen Sie ein Visum.
    Für die Einhaltung der Visumvorschriften sind Sie selbst verantwortlich. Für Reiseteilnehmer mit anderer Nationalität gelten möglicherweise andere Einreisebestimmungen. Bitte erkundigen Sie sich darüber in Ihrem Reisebüro oder beim zuständigen Konsulat. Eventuell anfallende Visumgebühren sind im Reisepreis nicht eingeschlossen.

    WICHTIG! ESTA-Registrierung

    Zur visumfreien Einreise in die USA (auch Transit) ist die Einholung einer ESTA-Genehmigung (Electronic System for Travel Authorization) vorgeschrieben.
    - Registrierung und Einholung einer Referenznummer spätestens 72 Stunden vor Abflug im Internet unter https://esta.cbp.dhs.gov/esta/
    - Registrierung und Einreise ist nur mit einen sogenannten ¿ePass¿ möglich.
    Diesen erkennen Sie an dem Symbol unter dem Schriftzug ¿Reisepass¿ auf der Frontseite. Sollte bei
    Ihrem Reisepass kein Symbol unter dem Schriftzug sein, handelt es sich um keinen ¿ePass¿ und Sie
    müssen sich einen neuen Reisepass beantragen.
    - Referenznummer ist zwei Jahre gültig bzw. bis zum Ablauf Ihres aktuellen Reisepasses
    - Kosten: US-$ 14 pro Person
    - Zahlung nur mit gültiger Kreditkarte (MasterCard, VISA oder American Express) möglich
    - Registrierung am besten selbst vornehmen oder mit Hilfe Ihres Reisebüros, da
    auch Fragen persönlicher Natur gestellt werden
    Ist die Registrierung auch über Studiosus möglich?
    - Ja, gegen eine Gebühr von 20 € pro Person
    - Dazu benötigen wir von Ihnen den ausgefüllten und unterschriebenen ESTA-Fragebogen
    sowie eine gut lesbare Passkopie bis spätestens vier Wochen vor Reisebeginn
    Korrekte Angabe der Seriennummer des deutschen Reisepasses beim elektronischen ESTA-Formular: Einzelne ESTA-Nutzer haben anstelle der Ziffer ¿0¿ (Null) den Buchstaben ¿O¿ angegeben. Dies kann zu Problemen bei der Einreise führen. Bitte beachten Sie, dass der Buchstabe ¿O¿ für die Seriennummer der deutschen Reisepässe nicht verwendet wird.
    Was ist im Falle der Nichterteilung der ESTA-Genehmigung?
    - Sie müssen ein Visum für die Einreise in die USA beantragen.
    - Führen Sie deshalb bitte frühzeitig die Internetformalitäten für die ESTA-Genehmigung durch:
    Somit bleibt Ihnen ggf. ausreichend Zeit zur Visumbeantragung, die mit einem persönlichen
    Interview bei einem der US-Konsulate verbunden ist.
    - Auf keinen Fall sollte nach einer Visumablehnung eine Einreise nur mit einer ESTA-
    Genehmigung versucht werden, um eine Zurückweisung an der US-Grenze zu vermeiden.
    !WICHTIG! - Keine ESTA-Registrierung für:
    Doppelstaater, die auch die Staatsangehörigkeit von Iran, Irak, Syrien oder Sudan besitzen, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.
    Reisende, die sich nach dem 01.03.2011 in Iran, Irak, Syrien, Libyen, Jemen, Somalia oder Sudan aufgehalten haben, sind von der Teilnahme am Visa Waiver Programm ausgeschlossen.
    Bisher erteilte ESTA-Genehmigungen werden für den o.g. Personenkreis ab sofort ungültig. Doppelstaater mit bislang gültiger ESTA-Genehmigung, bei denen diese Eigenschaft den US-Behörden aufgrund des ESTA-Antrages bekannt ist, werden von den US-Behörden per E-Mail über die Aufhebung ihrer ESTA-Genehmigungen informiert. Dieser Personenkreis muss nach derzeitigem Kenntnisstand für die Einreise in die USA ein Visum beantragen.
    Wenn Sie eines der oben genannten Länder seit 2011 besucht haben oder Doppelstaater sind, wenden Sie sich bitte dringend an die zuständige US-amerikanische Auslandsvertretung Ihres Landes, um ein entsprechendes Visum zu beantragen.
    Ein Visum für die USA können Sie zum Beispiel persönlich in Frankfurt, Berlin oder München beantragen, es ist i.d.R. 10 Jahre gültig und kostet ca. 160 USD. Gerne übernimmt die Agentur Visumpoint, mit der wir zusammenarbeiten, die Vorarbeiten für das US-Visum.
    Bitte beachten Sie außerdem, dass die Ausstellung eines neuen Reisepasses nach unserem Kenntnisstand keine Lösung darstellt.

    Erstes Hotel in den USA

    Die Adresse des ersten Hotels in den USA lautet:
    Capital Hilton
    1001 16TH Street,N.W.
    20036 Washington, D.C.
    USA

    Sollte es zu einer kurzfristigen Hoteländerung kommen, ist keine nachträgliche Änderung des ESTA-Antrages notwendig.

    Verschärfung der Einreisebestimmungen für die USA

    Fluggesellschaften sind verpflichtet, zusätzlich zu den Passdaten folgende Daten ihrer Fluggäste an die US-Behörden vor Abflug zu übermitteln:
    - Vor- und Nachname
    - Geburtsdatum
    - Geschlecht der Passagiere
    Dies wird von uns in Ihre Flugbuchung eingetragen.

    Einzusendende Unterlagen:
    - Fragebogen ¿Wichtige Angaben zu Ihrer Person¿
    Sollten Sie im Rahmen Ihrer Studienreise eine Vorverlängerung in Eigenorganisation machen, teilen Sie uns bitte die erste Adresse Ihres USA-Aufenthaltes sowie auch ggf. den Namen Ihrer Mietwagenfirma bei Buchung mit.

    Datenschutzhinweis

    Wie nach amerikanischem Gesetz vorgeschrieben und gemäß dem Abkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten erhält das US Department of Homeland Security (DHS - Ministerium für Heimatschutz) bestimmte Reise- und Buchungsdaten (PNR) von Fluggästen, die Reisen zwischen der Europäischen Union und den USA antreten.
    Das DHS verpflichtet sich, die Informationen in erster Linie zum Zweck der Bekämpfung von Terrorismus und anderen schweren grenzüberschreitenden Verbrechen zu verwenden. Die Daten können zusammen mit anderen Daten mit den Listen der Fluggäste abgeglichen werden, die zu Bedenken hinsichtlich der Luftfahrtsicherheit Anlass geben.
    Die PNR-Daten werden mindestens drei Jahre und sechs Monate aufbewahrt und können an andere Behörden weitergegeben werden.
    Weitere Informationen zu dieser Regelung, darunter auch zu Maßnahmen zum Schutz der personenbezogenen Daten sind bei der Fluggesellschaft oder auf Anfrage bei uns erhältlich.

    Sicherheit geht vor!

    Ergänzend zu den allgemeinen Sicherheitsinformationen in den Ländereinleitungsseiten unserer Kataloge übersenden wir Ihnen eine detailliertere Einschätzung der aktuellen Sicherheitslage Ihres Reiselandes, sowie den aktuell geltenden Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes.

    Treppen- und Balkongeländer

    Die Sicherheitsanforderungen an die Hotelausstattung entsprechen nicht überall dem deutschen Standard. In manchen Hotels, die Sie auf Ihrer Reise besuchen werden, sind die Treppen- und Balkongeländer niedriger als 90 cm und die Zwischenräume im Geländer größer als 15 cm.

    Gesundheitshinweise

    Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
    Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an einen Reisemediziner in Ihrer Nähe.
    Im Reisemedizinische Zentrum des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg bietet die MD Medicus Reise- und Tropenmedizin GmbH eine telefonische Reiseberatung zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen an. Sie werden zu einem Wunschtermin durch einen Berater oder Arzt zurückgerufen, der dann Ihre individuellen Fragen beantwortet. Dieser Service kostet 9 € pro Anruf und die Zahlung wird online abgewickelt. Weitere Informationen unter www.gesundes-reisen.de/beratung_und_produkte

    Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen

    Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
    Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
    - Information medizinisch Vorgebildeter. Sie ersetzen nicht die Konsultation des Arztes
    - auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren
    Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern
    und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten
    - immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine
    vorherige medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen
    - trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle
    medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer aktuell sein

    USA

    Zika-Virus-Infektion
    In Lateinamerika und der Karibik, inklusive Puerto Rico und den US Virgin Islands wird aktuell eine deutliche Zunahme von durch Mücken übertragbaren Zika-Virus-Infektionen beobachtet, die klinisch ähnlich wie Dengue-Fieber verlaufen, allerdings für ungeborene Kinder eine Gefahr darstellt. Eine Impfung, eine Chemoprophylaxe oder eine spezifische Therapie stehen absehbar nicht zur Verfügung.
    Die Möglichkeit einer lokalen Übertragung des Virus ist in den USA grundsätzlich gegeben. Im Bereich der Stadt Miami /Florida muss nun erstmals von einer lokalen Übertragung der Zikaviruserkrankung ausgegangen werden. Entsprechende Fälle wurden berichtet.
    Das Auswärtige Amt empfiehlt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit (DTG) sowie dem Robert-Koch-Institut von vermeidbaren Reisen in Zika-Virus-Ausbruchsgebiete abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
    Bei unvermeidbaren Reisen muss auf eine ganztägige konsequente Anwendung persönlicher Schutzmaßnahmen zur Vorbeugung von Mückenstichen geachtet werden, siehe auch: Schutzmaßnahmen Mückenstiche
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren und Frauen, die schwanger werden können, Kondomgebrauch für 6 Monate empfohlen. Es ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, ggf. nach Rückkehr generell seinen Sexualpartner für den o.g. Zeitraum durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Zika-Virus.pdf.
    Da eine sexuelle Übertragbarkeit möglich ist, wird nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchgebieten bei Sexualverkehr mit Schwangeren Kondomgebrauch für die Dauer der Schwangerschaft empfohlen.
    Frauen sollten für 2 Monate nach Rückkehr aus den Ausbruchsgebieten eine Schwangerschaft verhindern. Für männliche Reiserückkehrer ist darüber hinaus zu überlegen, ob die Dauer des Aufenthaltes und das persönliche Risikoprofil vor Ort es rechtfertigen, nach Rückkehr seinen Sexualpartner generell für die Dauer von 2 Monaten durch Kondomgebrauch zu schützen. Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion finden Sie auf dem Merkblatt des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amts Merkblatt Zika-Virus-Infektion
    Impfschutz
    Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Das Auswärtige Amt empfiehlt darüber hinaus bei besonderer Exposition (z.B. aktuellen Ausbrüchen, einfachen Reisebedingungen, Hygienemängeln, Einsätzen, unzureichender medizinischer Versorgung, besonderen beruflichen/sozialen Kontakten) eine Impfung gegen Hepatitis A und B.
    Bei Langzeitaufenthalten sollten Impfauflagen für die Anmeldung an Schulen, Kindergärten und Universitäten beachtet werden (ggf. vor Einreise erfragen!). Das komplette deutsche Standardimpfprogramm des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de) einschließlich der Meningokokken-Impfung muss im Zweifel nachgewiesen werden und sollte deshalb vor Ausreise komplettiert werden.
    Lassen Sie sich hierbei von einem Reise-/Tropenmediziner beraten.
    West-Nil-Fieber (West Nile Virus)
    ist eine Viruserkrankung, die seit 1999 auch verstärkt in den USA auftritt. Von Gebieten an der Ostküste hat sich das West Nile Virus über weite Regionen bis nach Kalifornien an die Westküste der USA ausgebreitet.
    Die Patienten leiden an grippeähnlichen Beschwerden mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Bindehautentzündung, Durchfall, Erbrechen und Appetitlosigkeit. Bei knapp der Hälfte der Patienten tritt gegen Ende der Fieberphase ein Hautausschlag auf, der etwa eine Woche anhält. Insgesamt dauert die Erkrankung meist etwa eine Woche und heilt ohne Therapie ab.In seltenen Fällen kann es zu schwerwiegenden Entzündungen des Gehirns (Enzephalitis) und der Gehirnhäute (Meningitis) sowie zu akuten Lähmungserscheinungen (Paralyse) kommen, die sich nur teilweise oder gar nicht mehr zurückbilden. Diese schwerwiegenden Komplikationen können zum Tod führen. Betroffen sind insbesondere alte Menschen, Kinder und Abwehrgeschwächte wie Krebs- oder HIV-Patienten. Je älter der Patient ist, umso höher ist die Gefahr für die Ausbreitung der Krankheit auf Gehirn und Nervensystem. Schwere Verläufe werden besonders ab dem 50. Lebensjahr beobachtet. Die Wahrscheinlichkeit, sich in den USA mit dem West Nile Virus zu infizieren ist gering. Die Übertragung erfolgt durch infizierte Mücken. Sie kann auch nach einer Bluttransfusion mit Blut eines akut erkrankten Patienten oder in Einzelfällen auch nach Organtransplantationen auftreten. Infizierte Mütter können das Virus auf das ungeborene Kind oder später beim Stillen durch die Muttermilch übertragen.
    Aufgrund der mückengebundenen Infektionsrisiken insbesondere auch in den subtropischen Teilen der USA wird allen Reisenden empfohlen, körperbedeckende helle Kleidung zu tragen (lange Hosen, lange Hemden), ganztägig (Zika, West Nil) Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen wiederholt aufzutragen und ggf. unter einem imprägnierten Moskitonetz zu schlafen
    Hantavirus
    Die insgesamt seltene Erkrankung kann landesweit (aktueller Schwerpunkt im Yosemite Nationalpark) durchschnittlich 2-4 Wochen nach Aufnahme von mit Hantaviren kontaminierten Sekreten infizierter Nagetiere über die Atemwege bzw. den Magen-Darm-Kanal zu grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen führen.
    In seltenen Fällen können tödliche Komplikationen der Nieren oder des Herz-Lungensystems entstehen (hämorrhagisches Fieber mit renalem Syndrom, HFRS oder kardio-pulmonales Syndrom, HPS bzw. HCPS). Eine Übertragung von Mensch zu Mensch findet nur in extrem seltenen Fällen statt.
    Eine Impfung bzw. medikamentöse Prophylaxe existiert nicht.
    Weitere tagesaktuelle Informationen, Karten und Gesundheitshinweise, nicht nur zu diesen Erkrankungen, finden Reisende auch auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC (Center for Disease Control) unter www.cdc.gov
    In den USA sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.
    Unverändert gültig seit: 13.10.2017

    Veranstalter: Studiosus Reisen München GmbH, Riesstraße 25, 80992 München

    Termine

    Termine

    USA – die umfassende Reise

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    19.05.2018Samstag, 19. Mai 2018 - Donnerstag, 7. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    7095 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    19.05.2018Samstag, 19. Mai 2018 - Donnerstag, 7. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    9425 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    19.05.2018Samstag, 19. Mai 2018 - Donnerstag, 7. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    7095 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    09.06.2018Samstag, 9. Juni 2018 - Donnerstag, 28. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    7195 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    09.06.2018Samstag, 9. Juni 2018 - Donnerstag, 28. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    9595 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    09.06.2018Samstag, 9. Juni 2018 - Donnerstag, 28. Juni 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    7195 EUR

     

    Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    01.09.2018Samstag, 1. September 2018 - Donnerstag, 20. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    7345 EUR

     

    Einzelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    01.09.2018Samstag, 1. September 2018 - Donnerstag, 20. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    9895 EUR

     

    halbes Doppelzimmer Teilnehmer: min. 14 max. 25 Dauer: 20 Tage

    01.09.2018Samstag, 1. September 2018 - Donnerstag, 20. September 2018
    20 Tage / 19 Nächte

    7345 EUR

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    18.05.2019Samstag, 18. Mai 2019 - Donnerstag, 6. Juni 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    18.05.2019Samstag, 18. Mai 2019 - Donnerstag, 6. Juni 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.06.2019Samstag, 8. Juni 2019 - Donnerstag, 27. Juni 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    08.06.2019Samstag, 8. Juni 2019 - Donnerstag, 27. Juni 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    31.08.2019Samstag, 31. August 2019 - Donnerstag, 19. September 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

    auf Anfrage Teilnehmer: min. max. Dauer: 20 Tage

    31.08.2019Samstag, 31. August 2019 - Donnerstag, 19. September 2019
    20 Tage / 19 Nächte

     

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